Опис
„Mein Großvater tanzte besser als alle anderen“ ist eine Erzählreihe, die sich zu einer gemeinsamen Geschichte von fünf Familien zusammenfügt, deren Kinder sich am ersten Schultag im ersten Jahr der Unabhängigkeit der Ukraine kennenlernen und ein Leben lang Freunde bleiben. Sie reicht von den zwanziger Jahren in Charkiw und der Zerstörung des Theaters von Les Kurbas über den Holodomor, den Zweiten Weltkrieg, die neunziger Jahre und mehrere Auswanderungswellen bis hin zum Krieg im Donbas.
Dieses Buch handelt in erster Linie davon, die Vergangenheit zu akzeptieren. Davon, wie Ereignisse und Umstände uns beeinflussen, unabhängig davon, ob wir von ihnen wissen oder nicht. Von der Kontinuität und der Verbindung der Generationen, dem Wunsch nach Liebe und Anerkennung, Einsamkeit als Folge oder als Ursache. Von Verlusten – bewussten oder unbewussten, gerechtfertigten oder sinnlosen. Und vor allem davon, dass man selbst als einsamer, zurückgewiesener oder zerbrochener Mensch überleben und leben kann, denn trotz allem bleibt immer die Möglichkeit, letztlich glücklich zu werden.
Mein Großvater tanzte besser als alle anderen.
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„Mein Großvater tanzte besser als alle anderen“ ist eine Erzählreihe, die sich zu einer gemeinsamen Geschichte von fünf Familien zusammenfügt, deren Kinder sich am ersten Schultag im ersten Jahr der Unabhängigkeit der Ukraine kennenlernen und ein Leben lang Freunde bleiben. Sie reicht von den zwanziger Jahren in Charkiw und der Zerstörung des Theaters von Les Kurbas über den Holodomor, den Zweiten Weltkrieg, die neunziger Jahre und mehrere Auswanderungswellen bis hin zum Krieg im Donbas.
Dieses Buch handelt in erster Linie davon, die Vergangenheit zu akzeptieren. Davon, wie Ereignisse und Umstände uns beeinflussen, unabhängig davon, ob wir von ihnen wissen oder nicht. Von der Kontinuität und der Verbindung der Generationen, dem Wunsch nach Liebe und Anerkennung, Einsamkeit als Folge oder als Ursache. Von Verlusten – bewussten oder unbewussten, gerechtfertigten oder sinnlosen. Und vor allem davon, dass man selbst als einsamer, zurückgewiesener oder zerbrochener Mensch überleben und leben kann, denn trotz allem bleibt immer die Möglichkeit, letztlich glücklich zu werden.