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Zeiten ändern sich, und menschliches Leben ist einem steten Wandel unterworfen. Das Schwert, das man in der Antike in den Händen hielt, hat sich heute in Pistolen, Flugzeuge, Raketen, gepanzerte Kriegsschiffe, Giftgas, biologische Waffen, Atomsprengköpfe, Satelliten, Doktrinen, Propaganda, transnationale Konzerne, internationale Telekommunikationsunternehmen, Online-Viren und... wer weiß, was noch alles auf dieser Liste steht, verwandelt.
Vor uns liegt eine alternative Geschichte über den Wettstreit eines kleinen Landes gegen einen großen Nachbarn. Es ist beängstigend zu bedenken, dass einige dieser Erzählungen in diesem Jahrhundert Wirklichkeit werden könnten.
Der taiwanesische Schriftsteller Andrew Yeh nutzt Science-Fiction, um Fragen aufzuwerfen. Vor allem interessiert ihn der Einfluss der Technologie, und das nicht nur auf den Verlauf von Kriegen, sondern auch auf die Geopolitik und das Individuum. Wie ist es, sein Leben der Entwicklung von Waffen zu widmen? Wie ist ein Mensch in der Lage, technologisch Einfluss auf Wetter und Klima zu nehmen? Womit sieht sich die Menschheit diesmal konfrontiert: einer Epidemie, einer Pandemie oder doch einer biologischen Waffe?
Die Sammlung „Syndrom des grünen Affen“ enthält Science-Fiction-Erzählungen, die Andrew Yeh zwischen 1979 und 1987 geschrieben hat. In Taiwan markierte ihre Veröffentlichung den Übergang zur literarischen Science-Fiction und die Rückkehr von Science-Fiction-Konzepten aus fernen Galaxien auf die Erde.
Als das Buch 2020 während der Pandemie zum dritten Mal neu aufgelegt wurde, wirkte es bereits nicht mehr nur wie reine Science-Fiction, sondern fast schon prophetisch. Und heute, im Jahr 2025, erst recht.
Grüne-Meerkatzen-Syndrom
€16,00
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Zeiten ändern sich, und menschliches Leben ist einem steten Wandel unterworfen. Das Schwert, das man in der Antike in den Händen hielt, hat sich heute in Pistolen, Flugzeuge, Raketen, gepanzerte Kriegsschiffe, Giftgas, biologische Waffen, Atomsprengköpfe, Satelliten, Doktrinen, Propaganda, transnationale Konzerne, internationale Telekommunikationsunternehmen, Online-Viren und... wer weiß, was noch alles auf dieser Liste steht, verwandelt.
Vor uns liegt eine alternative Geschichte über den Wettstreit eines kleinen Landes gegen einen großen Nachbarn. Es ist beängstigend zu bedenken, dass einige dieser Erzählungen in diesem Jahrhundert Wirklichkeit werden könnten.
Der taiwanesische Schriftsteller Andrew Yeh nutzt Science-Fiction, um Fragen aufzuwerfen. Vor allem interessiert ihn der Einfluss der Technologie, und das nicht nur auf den Verlauf von Kriegen, sondern auch auf die Geopolitik und das Individuum. Wie ist es, sein Leben der Entwicklung von Waffen zu widmen? Wie ist ein Mensch in der Lage, technologisch Einfluss auf Wetter und Klima zu nehmen? Womit sieht sich die Menschheit diesmal konfrontiert: einer Epidemie, einer Pandemie oder doch einer biologischen Waffe?
Die Sammlung „Syndrom des grünen Affen“ enthält Science-Fiction-Erzählungen, die Andrew Yeh zwischen 1979 und 1987 geschrieben hat. In Taiwan markierte ihre Veröffentlichung den Übergang zur literarischen Science-Fiction und die Rückkehr von Science-Fiction-Konzepten aus fernen Galaxien auf die Erde.
Als das Buch 2020 während der Pandemie zum dritten Mal neu aufgelegt wurde, wirkte es bereits nicht mehr nur wie reine Science-Fiction, sondern fast schon prophetisch. Und heute, im Jahr 2025, erst recht.