Beschreibung
Schauen Sie sich Ihre Lieblingsjeans an. Vielleicht haben Sie sie bei H&M oder Gap gekauft; vielleicht steht auf dem Etikett „Made in Bangladesh“ oder „Made in Sri Lanka“. Aber wissen Sie, woher sie wirklich kommen, wie viele tausend Kilometer sie zurückgelegt haben oder durch wie viele Hände sie gegangen sind – beim Nähen, Spinnen, Weben, Färben, Verpacken, Versenden und Verkaufen –, bis sie bei Ihnen ankamen? Die Modeindustrie arbeitet intransparent – und es wird immer schlimmer –, um zahlreiche Umwelt- und Arbeitsrechtsverstöße zu vertuschen. Das hat verheerende Folgen für die Weltwirtschaft, und das alles nur, damit wir mehr kaufen und nicht über den wahren Wert der Dinge nachdenken.
Über die Autorin
Maxine Bédat ist Gründerin des New Standard Institute, eines Thinktanks, der wissenschaftliche Forschung betreibt und Daten über die Modeindustrie sammelt. Zuvor gründete sie den Online-Shop Zady für Kleidung und Haushaltswaren. Sie hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften und arbeitete für die Vereinten Nationen, unter anderem am Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda.
Aufgetrennt. Leben und Tod eines Kleidungsstücks
€10,00
Beschreibung
Schauen Sie sich Ihre Lieblingsjeans an. Vielleicht haben Sie sie bei H&M oder Gap gekauft; vielleicht steht auf dem Etikett „Made in Bangladesh“ oder „Made in Sri Lanka“. Aber wissen Sie, woher sie wirklich kommen, wie viele tausend Kilometer sie zurückgelegt haben oder durch wie viele Hände sie gegangen sind – beim Nähen, Spinnen, Weben, Färben, Verpacken, Versenden und Verkaufen –, bis sie bei Ihnen ankamen? Die Modeindustrie arbeitet intransparent – und es wird immer schlimmer –, um zahlreiche Umwelt- und Arbeitsrechtsverstöße zu vertuschen. Das hat verheerende Folgen für die Weltwirtschaft, und das alles nur, damit wir mehr kaufen und nicht über den wahren Wert der Dinge nachdenken.
Über die Autorin
Maxine Bédat ist Gründerin des New Standard Institute, eines Thinktanks, der wissenschaftliche Forschung betreibt und Daten über die Modeindustrie sammelt. Zuvor gründete sie den Online-Shop Zady für Kleidung und Haushaltswaren. Sie hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften und arbeitete für die Vereinten Nationen, unter anderem am Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda.