Beschreibung
1957. Ostdeutschland unter sowjetischer Kontrolle. Der KGB-Agent Staschinski kommt auf Anweisung in die Zentrale und erhält eine ihm bisher unbekannte Waffe. Währenddessen holt der Münchner Journalist Stefan Popel, ein Emigrant aus Lemberg, seine älteste Tochter von der Schule ab. Sie interessiert sich für die jüngere Geschichte und befragt ihren Vater dazu, was während des Zweiten Weltkriegs in der Ukraine geschah, warum er selbst so oft unter verschiedenen Namen unterschreibt und ob er jemals von Stepan Bandera, dem Gebietsleiter der OUN in den 1930er Jahren, gehört hat. Als er von der Ukraine erzählt, verschweigt Stefan Popel nur das eine: dass er selbst jener Bandera ist, auf den der KGB schon lange Jagd macht. Bandera ignoriert Warnungen, lehnt Leibwächter ab und verlässt sich auf seinen eigenen Revolver. Er stirbt auf der Treppe, dem Mörder ins Gesicht blickend.
Mord auf der Treppe. Die letzten Jahre von Stepan Bandera
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Beschreibung
1957. Ostdeutschland unter sowjetischer Kontrolle. Der KGB-Agent Staschinski kommt auf Anweisung in die Zentrale und erhält eine ihm bisher unbekannte Waffe. Währenddessen holt der Münchner Journalist Stefan Popel, ein Emigrant aus Lemberg, seine älteste Tochter von der Schule ab. Sie interessiert sich für die jüngere Geschichte und befragt ihren Vater dazu, was während des Zweiten Weltkriegs in der Ukraine geschah, warum er selbst so oft unter verschiedenen Namen unterschreibt und ob er jemals von Stepan Bandera, dem Gebietsleiter der OUN in den 1930er Jahren, gehört hat. Als er von der Ukraine erzählt, verschweigt Stefan Popel nur das eine: dass er selbst jener Bandera ist, auf den der KGB schon lange Jagd macht. Bandera ignoriert Warnungen, lehnt Leibwächter ab und verlässt sich auf seinen eigenen Revolver. Er stirbt auf der Treppe, dem Mörder ins Gesicht blickend.